Aufrufe: 222 Autor: Bella Veröffentlichungszeit: 14.08.2023 Herkunft: Website
Wenn Sie Einzelteile oder ein Set kaufen, sollten Sie auf jeden Fall zunächst Ihren Lieblingsstil herausfinden. Abdeckung und Support sind die wichtigen Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt.
Bandeau/Trägerlos: Diese Modelle eignen sich hervorragend zur Minimierung von Bräunungsstreifen, da sie Ihre Schultern freilegen. Allerdings sollten Sie trotzdem Sonnenschutzmittel verwenden. Im Gegensatz zu anderen trägerlosen Modellen, die herzförmige, taillierte oder andere „Ausschnitt“-Formen haben können, beschreibt der Name „Bandeau“ Modelle, die „gerade“ wie ein breites Band verlaufen.
Dreieck: Das Dreiecksoberteil ist traditionell Bikiniform , die aus zwei dreieckigen Stoffstücken besteht, die häufig durch Schnürbänder um den Hals und den Rücken verbunden werden. Auch wenn der Stil oft klein ausfällt, gibt es eine Reihe von Techniken, um den Anzug an Ort und Stelle zu halten und ihn etwas mehr zu bedecken, wenn Sie nicht so exponiert sein möchten.
Neckholder: Möglicherweise eines der beliebtesten Designs, Neckholder-Oberteile haben Träger, die um den Hals gebunden werden und je nach Breite des Trägers und Gewicht der Brust, die er trägt, entweder stützend oder schmerzhaft für den Hals sein können.
Racerback oder Crossback: Racerbacks und Crossbacks haben Träger, die in Form eines „X“ über den Rücken verlaufen, was der Brust mehr Halt bietet und die Wahrscheinlichkeit verringert, dass sich ein Riemen löst. Sie werden von Frauen mit größerer Oberweite und Leistungsschwimmern gleichermaßen bevorzugt.
BH-Oberteil/U-Ausschnitt: Während BH-Oberteile, die über jede Schulter einen vertikalen Träger haben, beliebig viele Ausschnittformen haben können, haben U-Ausschnitte einen runden Ausschnitt. Gelegentlich werden sie mit Bügeln angeboten, die dem Halt und der Abdeckung eines BHs ähneln.
Tankini: Wie der Name schon sagt, kombinieren Tankinis das Material eines Bikinis mit der Bedeckung eines Tanktops. Tankinis ermöglichen Personen mit unterschiedlichen Ober- und Untergrößen eine bessere „Einteiler“-Passform, da ihre Länge oft bis zum oberen Rand des Bikini-Unterteils reicht. Sie bieten den Schutz eines Einteilers mit der Funktionalität eines Zweiteilers.
Zwei Merkmale – die Leibhöhe bzw. der Ort, an dem die Oberkante des Badeanzugs im Verhältnis zu Ihrer Taille aufliegt, und die Bedeckung – definieren den unteren Teil des Badeanzugs.
Typischer Bikini: Dieses Design ähnelt einer Standardhose, kann jedoch eine niedrigere oder höhere Leibhöhe und eine unterschiedliche Abdeckung des Rückens haben. Auch wenn die Seiten mit Bändern befestigt werden können, empfiehlt es sich, Modelle mit einem breiteren Band zu wählen, um Reizungen durch Reibung der Schnur auf der Haut zu vermeiden.
Boyshorts: Boyshorts können sogar leicht bis zu den Beinen reichen und den Hintern vollständig bedecken. Boyshorts bieten möglicherweise mehr Komfort, weil sie breitere Seiten haben als ein String-Bikini, „weil genug Stoff vorhanden ist, sodass oft nicht viel einschneidet.“
Hohe Taille: Da sie bis zum Bauchnabel oder darüber hinaus reichen kann, bieten Hosen mit hoher Taille eine größere Abdeckung um die Taille.
Frech: Im Vergleich zu einem herkömmlichen Bikini-Unterteil zeigt ein Cheeky-Bikini-Unterteil am Rücken etwas mehr Haut als ein Tanga. Wenn Sie nach Modellen mit einem Gummizug am Rücken suchen, können Sie hochwertige, freche Bikinihosen finden, da diese verhindern, dass die Hose herunterhängt und sich ausdehnt.
Tanga: Betrachten Sie Tangas als Badebekleidung. Die Unterteile, die am wenigsten auffallen, sind Tangas. Da sie weniger Stoff enthalten als ein Standardkleidungsstück
Es ist wichtig, einen sicheren und ermutigenden Look zu wählen. Laut Perry ist es durchaus befriedigend, auch nur ein wenig Halt im Badeanzug zu haben. Nur Sie können entscheiden, welche Passform Ihnen am besten gefällt, genau wie bei Jeans. Wenn Sie beispielsweise auf der Suche nach einem Anzug sind, der die Brust betont, können Sie einen Ausschnitt wählen. Wenn Sie hingegen mehr Schutz und Halt wünschen, kann ein Racerback-Design die bessere Option sein.
Welchen Badestil Sie auch bevorzugen, es gibt einige Techniken, um seine Stärke und Qualität zu beurteilen. Da jeder die gleichen Nylon-, Polyester- und anderen Stoffe verwendet, kommt es nicht unbedingt auf den Stoff an. Ein höherer „Anteil an Elastik“ in der Stoffmischung, wie zum Beispiel Elastan oder Elastan, ist jedoch häufig ein nützlicher Hinweis. Diese elastischen Fasern halten Sie fester an Ort und Stelle und erholen sich bei Abrieb buchstäblich besser, sodass der Anzug länger seine Form behält.
Noch wichtiger ist, dass ein doppelliniger Stil höchstwahrscheinlich länger hält. Achten Sie außerdem auf stärkere Nähte an den Verbindungsstellen der Riemen und um die Beinlöcher herum, da diese Bereiche einer starken Spannung ausgesetzt sind.
Darüber hinaus stellen Badeanzüge möglicherweise eine Ausnahme von der Regel dar, dass ein höherer Preis immer auf eine bessere Qualität hinweist.